Samstag, 12. Januar 2013

Meine Golden Globe Favoriten 2013

So morgen nacht um 2.00 Uhr ist es wieder soweit und die Globe´s
werden verliehen. Bekanntermaßen wegweisend für die 
Oscars am 24 Februar diesen Jahres und leider auch die einzige
Film- Preisverleihung neben den Oscars die auch bei uns im TV
gezeigt wird (nicht so wie die SAG Awards die ich persönlich eigentlich
noch ein bisschen besser und interessanter finde als die Globe´s).
Als begeisterter Filmfan und Experte in meinem Bekannten und Verwandtenkreis
sind hier meine Favoriten für die wichtigsten Kategorien.

Bester Film Drama:
Nominiert sind 
 Argo- Regie: Ben Affleck
Django Unchained- Regie: Quentin Tarantino
Life of Pi- Regie: Ang Lee
Lincoln- Regie: Steven Spielberg
Zero Dark Thirty- Regie: Kathryn Bigelow

Zu allererst muss man sagen das alle Nominierungen definitiv gerechtfertigt sind.
Tarantino ist für seinen 9. Kinofilm erneut für einen Golden Globe nominiert
(nach 1995 für Pulp Fiction und 2010 für Inglorious Basterds) den Film konnte
ich bisher noch nicht sehen da er bei uns erst nächste Woche anläuft aber natürlich
halte ich mich seit ich von dem Film weiß regelmäßig über´s Web darüber auf dem Laufenden.
Django ist weniger eine Neuverfilmung des Franco Nero Klassikers sondern vielmehr
eine Hommage a la Tarantino. Das nun gerade in Amerika eine Rassismusdebatte
im Gange ist kann ich persönlich nicht nachvollziehen und finde dies auch nicht gerechtfertigt
da Tarantino wohl kein Regisseur ist der politisch plarisieren will sondern auf Unterhaltung
aus ist. Zudem sind mit Jamie Foxx und Samuel Jackson Schauspieler involviert die nicht
erst seit gestern Filme machen und jedenfalls meiner Meinung nach sehr offen und direkt
mit dem Thema und der Geschichte der Schwarzen in Amerika umgehen.
Tarantinos Chancen auf einen Globe sehe ich eher schwach so ist er zwar
seit einigen Jahren schon ein etablierter Regisseur dem einige der derzeit
besten Schauspieler wohl die Tür einrennen wenn sie hören das er einen neuen Film
dreht aber dennoch ist er gerade in Amerika immernoch der Rebell den viele
nicht ganz verstehen und vielleicht auch zu ernst nehmen.
Chancen:
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Ang Lee konnte sich 2006 über einen Regie Globe für Brockback Mountain freuen.
Sein neuer Film Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger sehe ich persönlich mit gemischten
Gefühlen. Ich habe vor ein paar Jahren das Buch gelesen als es bei uns raus kam und
irgendwie hat mich die Auflösung der Geschichte am Ende doch sehr deprimiert.
Die Verfilmung sieht wirklich große Klasse aus trotzdem ist sehr viel Computeranimation
dabei und damit kann ich mich leider immernoch nicht so sehr anfreunden.
Zudem bin ich der Meinung das man nicht alles als 3D Film produzieren muss.
Chancen:
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Zero Dark Thirty der neueste Film von Kathryn Bigelow wird ab dem 31 Dezember 
in den deutschen Kinos laufen der Trailer und die Infos dazu machen jetzt schon 
richtig Lust auf den Film. Der Film handelt von der Suche und der anschließenden
Tötung von Osama Bin Laden. Weltweit gab es einige Kontroversen um den Film
da Folterszenen enthalten seien Bigelow begründete dies damit das es sich hierbei
um Tatsachen handelt die im Vorfeld und während der Suche nach Bin Laden auch
stattfanden. 2009 erhielt die Ex- Frau von James Cameron schon den Regie Oscar für
The Hurt Locker und ist auch die allererste Frau die dies je schaffte.
Chancen:
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Ben Affleck´s Argo behandelt einen Teil der Geiselnahme von Teheran ´79.
Affleck der Regie führt, produziert und die Hauptrolle spielt hat sich in den
letzten Jahren vom seichten Pearl Harbour und Daredevil Helden zu einem absoluten
Allround Filmemacher entwickelt, der sich von Film zu Film weiter etabliert.
Vom total überraschenden Gone Baby Gone über die großartige Romanverfilmung The Town
bis nun zu Argo ist er mittlerweile ein Garant für anspruchsvolles Kino.
Ich persönlich bin der Meinung er hat sich mittlerweile eine der 
renommierten Auszeichnungen verdient.
Chancen:
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Zu guter Letzt der für mich wohl aussichtsreiche Anwärter für den Regie Globe,
Steven Spielberg hat mit seinem neuen Epos Lincoln mal wieder seine Größe und Klasse
bewiesen. Die letzten Monate des berühmten Präsidenten sind Handlung des Films
und natürlich wahnsinnig gut besetzt dazu aber in den entsprechendne Kategorien mehr.
Spielberg ist ja schon seit Jahrzehnten einer der Regisseure allerdings hat er seinen letzten
Golden Globe 1994 für Schindlers Liste erhalten und ich denke man wird jetzt nicht
so lange warten bis er für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird und ihn dann erst wieder
berücksichtigen. Meiner Meinung nach der Anwärter und auch mein perönlicher Favorit!
Chancen:
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Hier muss gesagt werden das die Nominierungen für bester Film und Beste Regie
die gleichen sind und meine Tipps für Bester Film auch meine Tipps für Beste Regie sind.

Beste Hauptdarstellerin Drama:
Nominiert sind
Jessica Chastain: Zero Dark Thirty
Marion Cotillard: Der Geschmack von Rost und Knochen
Helen Mirren: Hitchcock
Naomi Watts: Impossible
Rachel Weisz: The Deep Blue Sea

Dieses Jahr finde ich ist diese Kategorie wirklich absoluter Wahnsinn.
Sämtliche Schauspielerinnen sind ganz große Klasse und man weiß gar
nicht welcher der Damen es am meisten verdienen würde.

Rachel Weisz ist nicht nur mit James Bond verheiratet sondern schon Globe und Oscar
Preisträgerin ausgezeichnet für ihre Rolle in "Der ewige Gärtner".
(Eine interessante Kleinigkeit die unter "Trivia" fallen würd ist folgende:
Rachel Weisz erst große Rolle die ihr Bekanntheit und Aufmerksamkeit einbrachte
war die Miranda in Bernardo Bertolucci´s "Gefühl& Verführung" ebenfalls ihr
Schauspieldebüt in einem Bertolucci Film ("Die Träumer") hatte Eva Green, die ja Vesper Lynd in "Casino Royal" gemeinsam mit Weisz Ehemann Daniel Craig spielte.)
Bei "The Deep Blue Sea" handelt es sich um die Leinwandadaption eines Theaterstückes
aus dem 1952 von Terence Rattigan. Eine junge Frau die mit einem Richter verheiratet ist
beginnte eine Affäre mit einem durch den Krieg traumatisierten RAF Piloten.
Die von Weisz gespielte Hester Collyer ist zwar in ihrer Ehe finanziel abgesichert und führt
eine durchaus liebevolle Beziehung die allerdings ohne jegliche sexuelle Leidenschaft lebt.
Zwar zieht sie nachdem die Affäre aufgedeckt wurde zu ihrem Liebhaber doch dieser bietet ihr
keinerlei finanzielle Sicherung zurück zu ihrem Mann kann sie aber auch nicht da sie nicht wieder
in ihr prüdes Eheleben zurückkehren will.
Weisz spielt die Rolle der Hester sehr überzeugend die Frau die in einem Dilemma gefangen ist
und wirklich keinerlei Optionen hat wird nicht erst am Ende des Films gezeigt sondern von Anfang an. Zu Beginn versucht sie sich das Leben zu nehmen scheitert aber anschließend wird in
Rückblenden die Geschichte der Affäre erzählt.
Ich persönlich sehe in einigen Motiven und Strukturen der Story Pralellen zur "Lady Chatterley",
"Anna Karenina"oder auch zu Heinrich Mann´s "Zwischen den Rassen".
Die Geschichte ist definitiv geprägt von dem Modell des "Verführungsromans" der gesellschaftliche
Normen und Zwänge mit Emotionen und Leidenschaft vernetzt und deren meist negatives Ergebnis offenbart. Rachel Weisz spielt wunderbar hat aber wohl eher nur geringere Chancen da der Film
doch wohl eher unbekannt und nur ein kleineres spezielles Publikum überzeugt.
Chancen:
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"The Impossible" ist ein Film der das Schicksal einer Familie während des Tsunamis2004
in Thailand erzählt. Diese Geschichte hat sich wirklich ereignet und basiert auf der Erfahrung
einer spanischen Familie die damals dort Urlaub machte.
Naomi Watts und Ewan McGregor spielen Maria und Henry die beide mit einem ihrer Söhne
den Tsunami überleben aber voneinander getrennt werden. Die verzweifelte Suche der jeweils
anderen wird hier sehr real erzählt. Die Bilder einer komplett zerstörten Umgebung und Hunderter Menschen die auf der Suche nach Famile und Freunden oder einfach nur Hilfe sind wirken
berührend und nicht unnötig sentimental. Der erste Schock und die darauffolgende Angst
sind quasi echt und der Zuschauer überlegt die ganze Zeit "was hättest du gemacht.. hätte ich als Vater oder Mutter mein Kind bei Fremden gelassen um den Rest meiner Familie zu finden.."
Diese Katastrophe die an Weihnachten 2004 die ganze Welt erschütterte ist ein heikles und schwer
verfilmbares Thema doch dieser Film überzeugt. Und das auch durch Naomi Watts.
Watts ist es ja in ihren Filmen schon fast gewohnt in Ausweglosen Situationen zu stecken
und leidet in einigen ihrer Rollen so sehr und echt das man schon fast denkt die arme Frau hat
einige Probleme bis einem wieder einfällt das sie es nur spielt.
Merkwürdigerweise ist dies ihre erste Golden Globe Nominierung bei den Oscars war sie 2004
für "21Gramm" nominiert unterlag damals aber Charlize Theron.
Watts hat durchaus gute Chancen:
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Helen Mirren spielte 2009 Tolstois Ehefrau Sofia in "Ein russischer Sommer" (natürlich dafür Oscar und Golden Globe nominiert) und zeigte in diesem Film der Welt endlich mal ein anderes
Bild von Tolstois "böser Ehefrau". Nun durfte sie wieder die Frau eines durchaus
exzentrischen Künstlers darstellen. In "Hitchcock" spielt sie nun die Alma Reville
Ehefrau und engste Beraterin ihres Mannes Alfred Hitchcock. Im Zentrum des Films
steht die Geschichte um die Produktion des Klassikers "Psycho".
Über Helen Mirrens Schauspielleistung etwas zu sagen würde ihrer wohl nie gerecht werden,
egal was diese Frau tut sie macht es immer richtig und auch hier spielt sie ihre jüngeren
Kolleginnen locker an die Wand.
Chancen:
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Marion Cotillard ist die derzeit beste französische Schauspielerin, für mich ist sie die
neue Catherine Deneuve. Wer denkt in "La Vie en Rose" hätte sie als Edith Piaf
schon das Beste gezeigt was sie zu bieten hat der soll sich unbedingt "Der Geschmack von
Rost und Knochen" ansehen. Aber Achtung der Film ist schwerer Stoff.
Cotillard spielt Stephanie eine Trainerin für Orcawale die bei einem Arbeitsunfall
beide Unterschenkel verliert. Ali der selbst einige Probleme hat holt die depressive
Stephanie langsam ins Leben zurück und hilft damit auch sich selbst.
Natürlich ist der Film alles andere als lustig oder romantisch es ist eine schöne Liebesgeschichte
die schonungslos realistisch gezeigt wird, es erinnert einen schon fast an ein Werk von Camus
oder Sartre soviel unbamherzigen Realismzs zu sehen.
Marion Cotillard ist wirklich spitze und ihre Chancen stehen gut:
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Zu guter Letzte noch Jessica Chastain die für mich eine der Entdeckungen der letzten 2 Jahre ist.
von 16 Filmen die sie vorzuweisen hat wurde sie für ganze 6 bei etlichen Preisen nominiert
und auch ausgezeichnet. Letztes Jahr war sie ebenfalls Oscar und Globe nominiert
für ihre Rolle in "The Help" die sie so wunderbar verkörpert hat.
Nun die Rolle einer CIA Analytikerin die versucht Osama Bin Laden zu finden.
Wie oben bereits erwähnt wurde im Vorfeld über den Film diskutiert da er Folterszenen enthält.
Jessica Chastain spielt die Rolle der Maya die solche DInge in Kauf nimmt um Bin Laden zu finden,
allerdings wird ihr gegen Ende immer mehr bewusst was sie da genau tut.
Nach 10 Jahren in denen sie regelrecht obsessic darauf hinarbeitete Bin Laden zu finden ist sie
am Ende nicht zufrieden den sie weiß nicht mehr wer oder was sie genau ist.
Chastain spielt die Rolle sehr überzeugend besonders auch da sie nicht durchgehend tough und
souverän ist sondern auch zweifelt dies drückt sie alleine durch ihre Mimik und ihr sensibles
Spiel aus. Chastain ist eine der aktuell besten Darstellerinnen und mein persönlicher Favortit.
Chancen:
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  Bester Hauptdarsteller Drama:
Nominiert sind
Daniel Day- Lewis: Lincoln
Richard Gere: Arbitrage
John Hawkes: The Sessions
Joaquin Phoenix: The Master
Denzel Washington: Flight

John Hawkes ist ein bekanntes Gesicht aus Filmen aber dennoch kennen die wenigsten
seinen Namen oder wissen um seine Filmographie. Er ist ein typischer Nebenrollen Darsteller
da er überzeugt aber dme Hauptdarsteller nicht die Show stehlt.
The Sessions ist wirklich einer der Filme die mich kein bisschen interessieren.
Ich weiß nicht wieso aber mir gefällt die Thematik und Umsetzung nicht.
Das ist aber ja nur meine persönliche Meinung.
Chancen:
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Richard Gere ist für seine Rolle in Arbitrage nominiert, dort spielt er einen Geschäftsmann
der einen Unfall den er verursachte vertruschen will. Ich bin kein so großer Richard Gere Fan
Arbitrage ist zwar ein ganz interessanter Film aber dennoch bin ich nicht ganz so überzeugt
davon.
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Denzel Washington ist so etwas wie eine Mischung aus Morgan Freeman und Sidney Portier.
Wenn Wahsington einen Bösen spielt dann ist man irgendwie für den Bösen.
Jeder Denzel Washington Film in den letzten 15 Jahren war sehenswert und immer
wieder kriegt er es hin eine neue Figur genauso aufleben zu lassen das man sofort
von ihr begeistert ist und Sympathie für sie zeigt.
In "Flight" spielt er einen Piloten der betrunken und zugekokst ein Flugzeug landet das
in Turbulenzen geriet und Abzustürzen drohte.
Bei einem waghalsigen Manöver rettete er 96 Menschen das Leben da er aber Alkohol und Drogen
im Blut hatte droht im eine Gefängnisstrafe.
Washington spielt den Piloten der nun versucht seinen guten Ruf zu retten aber auch
nicht der ganzen Welt die Wahrheit über sich und seine Probleme mitteilen will
realistisch und symphatisch.
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Joaquin Phoenix ist nominiert für seine Rolle als traumatisierter Navy Veteran Freddie
der Sektengründer hilft seine Glaubensgemeindschaft zu erweitern. Nach und nach
fängt er allerdings an den Motiven und der Moral dieser Gemeinschaft und besonders
seines Mentors zu zweifeln.
Wieder ein netter Zufall ist hier das der Film von Paul Thomas Anderson ist der ja auch
"There will be Blood" drehte für den Daniel- Day Lewis seinen letzten Oscar bekam.
Phoenix war bereits 2 mal für Oscar& Golden Globe nominiert für seine Rolle in "Gladiator"
sowie für die Darstellung des Musikers Johnny Cash in "Walk the Line" seitdem wurde es etwas
ruhiger um Phoenix nun meldet er sich zurück und dies richtig.
Phoenix spielt seine Rolle als gebrochender Navy Soldat perfekt, er ist auf der Suche
nach einer Antwort vielleicht etwas woran er glauben kann und glaubt dies in seinem Mentor
und Sektengründer Dodd zu finden. Nachdem dieser seine Glaubensgemeinschaft "The Cause"
gegründet hat macht er Freddie zu seiner rechten Hand, dieser ist zu Beginn noch überzeugt doch
je mehr Menschen sich ihnen anschließen umso mehr beginnt er an der Gemeinschaft zu zweifeln.
Phoenix stellt den traumatisierten gebrochenen Mann perfekt dar, er leidet zwar aber nicht
zu sehr offensichtlich er trinkt will seine Erinnerung scheinbar ertränken.
Bisher wurde uns der Film leider vornethalten ein deutscher Starttermin steht noch nicht
fest aber Phoenix ist einer der Favoriten im Rennen um die begehrten Filmpreise.
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Und nun zu meinem persönlichem Favoriten in dieser Kategorie, natürlich der immer
überragende Daniel Day- Lewis. Spielberg wollte den Lincoln Film schon vor ein paar
Jahren machen damals noch mit Liam Neeson in der Hauptrolle vor 2 Jahren sprang dieser
dann vom Projekt ab da er sich für die Rolle zu alt fühlte.
Und somit kam Daniel Day- Lewis ins Spiel was wohl so ziemlich das Beste ist
was diesem Projekt passieren konnte.
Day- Lewis ist einer der führenden Charakterdarsteller unserer Zeit, für seine unglaubliche
Arbeit wurde er schon mit einigen Preisen belohnt darunter 2 Oscars für "Mein linker Fuß" 1989
sowie "There will be Blood" 2008.
Auch unter Schauspielkollegen ist Daniel Day- Lewis sehr geschätzt so hat Joaquin Phoenix
(der ja auch nominiert ist schon wieder so ein netter Zufall) mal in einem Interview erzählt
das Schauspieler die komplett in ihre Rolle über gehen (also mithilfe von Method Acting arbeiten)
ihre Technik "DDLing" nennen in Bezug auf Daniel Day- Lewis weil dieser bei seinen Filmen
regelmäßig auf eine schon fast exzsessive in seine Rolle übergeht, so schlief er angeblich bei
den Dreharbeiten zu "Der letzte Mohikaner" nur mit seinem Gewehr im Wald und trug
während den Dreharbeiten zu "Gangs of New York" rund um die Uhr einen Messergürtel und
Schlachterbeile bei sich.
Daniel Day- Lewis der den Part zuerst dreimal ausschlug und erst durch ein beherztes Eingreifen
seines Kollegen Leonardo DiCaprio doch mitmachte spielt mal wieder überragend!
Die Rolle des Abraham Lincoln der quasi ein amerikanisches Nationalheiligtum ist, ist definitiv eine schwere Aufgabe für jeden. Lincoln ist der Bewahrer der Union, der Befreier der Sklaven der große
Übervater einer ganzen Nation und ihrer Geschichte, kein anderer Staatmann hat je so polarisiert
wie Lincoln. Daniel Day- Lewis poträtiert die letzten Monate in Lincolns Leben sein Spiel ist
perfekt und absolut überzeugend und zudem sieht er dem Original sogar noch sehr ähnlich.
Für mich ist Daniel Day- Lewis der absolute Favorit, Chancen:
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Bester Film Komödie/ Musical:
Nominiert sind
Best Exotic Marigold Hotel
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Lachsfischen im Jemen
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Les Miserables
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Moonrise Kingdom
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Silver Linings
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Beste Hauptdarstellerin Komödie/ Musical:
Nominiert sind
Emily Blunt: Lachsfischen im Jemen
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Judi Dench: Best Exotic Marigold Hotel
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Jennifer Lawrence: Silver Linings
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Maggie Smith: Quartett
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Meryl Streep: Wie beim Ersten Mal
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Bester Hauptdarsteller Komödie/ Musical:
Nominiert sind
Jack Black: Bernie
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Bradley Cooper: Silver Linings
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Hugh Jackman: Les Miserables
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Ewan McGregor: Lachsfischen im Jemen
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Bill Murray: Hyde Park on Hudson
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Beste Nebendarstellerin Drama:
Nominiert sind
Amy Adams: The Master
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Sally Field: Lincoln
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Anne Hathaway: Les Miserables
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Helen Hunt: The Sessions
Chancen:
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Nicole Kidman: Paperboy
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Bester Nebendarsteller Drama:
Nominiert sind
Alan Arkin: Argo
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Leonardo DiCaprio: Django Unchained
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Philip Seymour Hoffman: The Master
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Tommy Lee Jones: Lincoln
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Christoph Waltz: Django Unchained
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So dies sind nun meine Favoriten und Tipps für die Golden Globe Verleihung,
morgen werden wir´s ja dann sehen! Wenn ihr mittippen wollt würd ich mich freuen.
Nach den Globes werd ich mich dann an die Oscar Favoriten machen :)
 

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